Warum soll man Pferde entgiften und wie?
Entgiftung
Die hohe Umweltverschmutzung belastet Mensch und Tier gleichermaßen. Unfreiwillig werden Gifte durch Luft, Erde und Nahrung aufgenommen, die zu einer Störung und Beeinträchtigung körperlicher Funktionen führen und krank machen können. Unsere Körper sind von ihrer Natur her nicht dazu geschaffen, mit einer solch geballten Menge an toxischen Substanzen fertig zu werden. Leber und Nieren werden überbelastet, was zu einer Störung des Stoffwechsels führt und körperlichen Symptomen verschiedenster Art.
Pferde reagieren aufgrund ihres komplexen Stoffwechselsystems besonders empfindlich auf solche Faktoren. Dazu kommt die unvermeidliche Schimmelproblematik. Pferdebesitzer kennen das. Kaum ein Stall, der keine Probleme mit Schimmel hat, sei es in der Einstreu, im Heu oder im Pferdefutter. Es gibt keine wirklich wirksame Möglichkeit, dieses Thema zu vermeiden. Daher muss bei der Pferdeernährung darauf geachtet werden, dass das Pferd hier Hilfe erhält. Dies funktioniert nur durch effektive Entgiftung beim Pferd, und diese fängt beim Pferdefutter an. Hochwirksamer Montmorillonit kann zuverlässig Mykotoxine, Schwermetalle, Medikamentenrückstände und andere schädliche Substanzen binden, die den Stoffwechsel stören. Dadurch werden die Ausscheidungsorgane entlastet, schlechte Leberwerte können sich wieder erholen. Symptome wie Kotwasser, Durchfall, Husten, Hautausschläge usw. gehen zurück, da das Pferd gebundene Energie zurückerhält.
Idealerweise sollten Pferde zwei Mal im Jahr entgiftet werden, am besten im Frühjahr und Herbst, um Pferdekrankheiten vorzubeugen und die Gesundheit lange zu erhalten.
Was bringt die Entgiftung?
- Zuverlässiges Binden von Mykotoxinen
- Regulierung des Säure-Basen-Haushalts
- Harmonisierung der Magen-Darm-Flora
- Effektive Vorbeugung von Pferdekrankheiten